«Aus der Neo-Welt»

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Seitliche Nachbaranschläge

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03.02.2016 22:31 Uhr von 77.6.189.184 -
Zeile 266 bearbeitet:
Der dritte Schritt ist vielleicht Geschmackssache. Mein Eindruck ist, dass die Taste ganz rechts-oben (Z bei K.O,Y) auf geschwungenen Tastaturen besonders schwer zu erreichen ist, während die links daneben liegende Taste eine kleinere Aufwärtsbewegung erfordert. Deshalb bekommt das etwas häufigere J die bessere Position.
geändert in:
Der dritte Schritt ist vielleicht Geschmackssache. Mein Eindruck ist, dass die Taste ganz rechts-oben (Z bei K.O,Y) auf geschwungenen Tastaturen besonders schwer zu erreichen ist, während die links daneben liegende Taste eine kleinere Aufwärtsbewegung erfordert. Deshalb bekommt das etwas häufigere J diese bessere Position.
03.02.2016 22:30 Uhr von 77.6.189.184 -
Zeile 266 bearbeitet:
Der dritte Schritt ist vielleicht Geschmackssache. Mein Eindruck ist, dass die Taste ganz rechts-oben (Z bei K.O,Y) auf geschwungenen Tastaturen besonders schwer zu erreichen ist, während die links daneben liegende Taste eine kleinere Aufwärtsbewegung erfordert.
geändert in:
Der dritte Schritt ist vielleicht Geschmackssache. Mein Eindruck ist, dass die Taste ganz rechts-oben (Z bei K.O,Y) auf geschwungenen Tastaturen besonders schwer zu erreichen ist, während die links daneben liegende Taste eine kleinere Aufwärtsbewegung erfordert. Deshalb bekommt das etwas häufigere J die bessere Position.
03.02.2016 22:28 Uhr von 77.6.189.184 -
03.02.2016 22:27 Uhr von 77.6.189.184 -
Zeile 275 bearbeitet:
Der Optimierer gibt im Vergleich zu K.O,Y nahezu identische Werte aus – kein Wunder bei den geringen Veränderungen. Mein Eindruck mit einer geschwungenen Tastatur ist ein noch etwas angenehmeres Schreibgefühl als mit K.O,Y. Zum Zeitpunkt dieses Eintrags habe ich seit mehr als einem Jahr mit X.O,Y geschrieben und bin damit sehr zufrieden.
geändert in:
Der Optimierer gibt im Vergleich zu K.O,Y nahezu identische Werte aus – kein Wunder bei den geringen Veränderungen. Mein Eindruck mit einer geschwungenen Tastatur ist ein noch etwas angenehmeres Schreibgefühl als mit K.O,Y. Zum Zeitpunkt dieses Eintrags schreibe ich seit mehr als einem Jahr mit X.O,Y und bin damit sehr zufrieden.
03.02.2016 22:23 Uhr von 77.6.189.184 -
Zeilen 275-277 bearbeitet:
Der Optimierer gibt im Vergleich zu K.O,Y nahezu identische Werte aus – kein Wunder bei den geringen Veränderungen. Mein Eindruck mit einer geschwungenen Tastatur ist ein noch etwas angenehmeres Schreibgefühl als mit K.O,Y. Zum Zeitpunkt dieses Eintrags habe ich seit mehr als einem Jahr mit X.O,Y geschrieben und bin damit sehr zufrieden.
geändert in:
Der Optimierer gibt im Vergleich zu K.O,Y nahezu identische Werte aus – kein Wunder bei den geringen Veränderungen. Mein Eindruck mit einer geschwungenen Tastatur ist ein noch etwas angenehmeres Schreibgefühl als mit K.O,Y. Zum Zeitpunkt dieses Eintrags habe ich seit mehr als einem Jahr mit X.O,Y geschrieben und bin damit sehr zufrieden.

Attach:VarianteXOY.jpg
03.02.2016 22:16 Uhr von 77.6.189.184 -
Zeilen 255-275 bearbeitet:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem leicht schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW.
geändert in:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem leicht schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW.

!!Variante für geschwungene Tastaturen („ergonomische Tastaturen“)
Der Autor der folgenden Zeilen schreibt meist auf einer geschwungenen Tastatur mit geteiltem Tastenfeld (Microsoft Sculpt Ergonomic Keyboard). Solche Tastaturen gibt es auch mit zusammenhängendem Tastenfeld. Die Hersteller bezeichnen sie oft als „ergonomische Tastaturen“. Wer auf einer solchen geschwungenen Tastatur schreibt, wird vielleicht feststellen, dass die Tasten links- und rechts-unten (X und J bei K.O,Y) relativ einfach zu erreichen sind. Das liegt an der gebogenen Form des Tastenfelds, die dazu führt, dass die kleinen Finger in der Grundhaltung fast schon auf diesen unteren Tasten zum Liegen kommen. Möglicherweise könnte es den einen oder anderen Nutzer einer geschwungenen Tastatur stören, dass bei der Variante K.O,Y die selten gebrauchten Buchstaben X und J auf diesen relativ wertvollen Tasten liegen. Aus diesem Grund habe ich drei kleine Änderungen an K.O,Y vorgenommen:


# K und X tauschen die Position (K kommt deutlich häufiger vor als X).
# Z und J tauschen (Z häufiger als J).
# ß und J tauschen (nach dem zweiten Schritt).


Der dritte Schritt ist vielleicht Geschmackssache. Mein Eindruck ist, dass die Taste ganz rechts-oben (Z bei K.O,Y) auf geschwungenen Tastaturen besonders schwer zu erreichen ist, während die links daneben liegende Taste eine kleinere Aufwärtsbewegung erfordert.

!!!Das Ergebnis sieht so aus (X.O,Y):

%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[--[@X.O,Y VGCLJß
HAEIU DTRNSF
KQÄÜÖ BPWMZ
@]--]

Der Optimierer gibt im Vergleich zu K.O,Y nahezu identische Werte aus – kein Wunder bei den geringen Veränderungen. Mein Eindruck mit einer geschwungenen Tastatur ist ein noch etwas angenehmeres Schreibgefühl als mit K.O,Y. Zum Zeitpunkt dieses Eintrags habe ich seit mehr als einem Jahr mit X.O,Y geschrieben und bin damit sehr zufrieden
.
17.06.2012 14:09 Uhr von ksweber -
Zeile 236 bearbeitet:
K.O,Y unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade Links hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
geändert in:
K.O,Y unterscheidet sich von AdNW vor allem in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht fast AdNW. Gerade Links hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
11.06.2012 20:50 Uhr von ksweber -
Zeile 6 bearbeitet:
Bei AdNW gibt es aus dieser Sicht eine Stelle, die besonders ins Auge fällt: 'e' & 'i' werden durch Nachbaranschläge des Ringfingers und des Mittelfingers geschrieben. Da die beiden Bigramme 'ei' und 'ie' sehr häufig sind, mag das für manche störend sein. Die beiden hier vorgestellten Tastaturen '''K.O,Y''' und '''K.A,Y''' umgehen dieses Manko, indem das 'i' auf die andere Seite des 'e' wandert und damit 'e' & 'i' nun mit den Mittelfinger und dem Zeigefinger angeschlagen werden, mit den beiden beweglichsten und für gegenläufige Bewegungen am besten geeignetsten Fingern. Ein weiterer Nebeneffekt dieses Positionierungsansatzes ist, dass die häufigen Buchstaben weiter innen landen und deshalb mehr Bigramme einwärts geschrieben werden.
geändert in:
Bei AdNW gibt es aus dieser Sicht eine Stelle, die besonders ins Auge fällt: 'I' & 'E' werden durch Nachbaranschläge des Ringfingers und des Mittelfingers geschrieben. Da die beiden Bigramme 'ei' und 'ie' sehr häufig sind, mag das für manche störend sein. Die beiden hier vorgestellten Tastaturen '''K.O,Y''' und '''K.A,Y''' umgehen dieses Manko, indem das 'I' auf die andere Seite des 'E' wandert und damit 'E' & 'I' nun mit den Mittelfinger und dem Zeigefinger angeschlagen werden, mit den beiden beweglichsten und für gegenläufige Bewegungen am besten geeignetsten Fingern. Ein weiterer Nebeneffekt dieses Positionierungsansatzes ist, dass die häufigen Buchstaben weiter innen landen und deshalb mehr Bigramme einwärts geschrieben werden.
11.06.2012 20:42 Uhr von ksweber - e & i Vertauschung eingefügt.
Zeilen 4-5 bearbeitet:
so gering wie möglich zu halten, bekommt man eine neue Gruppe von Tastaturen. Solche Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern sind physiologisch schwierig, da diese Finger nur unter großer Konzentration unabhängig bewegt werden können. Eine Tastaturbelegung, die sich diesem Umstand widmet steht damit im Geiste [[Dvorak|Dvoraks]].
geändert in:
so gering wie möglich zu halten, bekommt man eine neue Gruppe von Tastaturen. Solche Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern sind physiologisch schwierig, da diese Finger nur unter großer Konzentration unabhängig bewegt werden können. Eine Tastaturbelegung, die sich diesem Umstand widmet steht damit im Geiste [[Dvorak|Dvoraks]].

Bei AdNW gibt es aus dieser Sicht eine Stelle, die besonders ins Auge fällt: 'e' & 'i' werden durch Nachbaranschläge des Ringfingers und des Mittelfingers geschrieben. Da die beiden Bigramme 'ei' und 'ie' sehr häufig sind, mag das für manche störend sein. Die beiden hier vorgestellten Tastaturen '''K.O,Y''' und '''K.A,Y''' umgehen dieses Manko, indem das 'i' auf die andere Seite des 'e' wandert und damit 'e' & 'i' nun mit den Mittelfinger und dem Zeigefinger angeschlagen werden, mit den beiden beweglichsten und für gegenläufige Bewegungen am besten geeignetsten Fingern. Ein weiterer Nebeneffekt dieses Positionierungsansatzes ist, dass die häufigen Buchstaben weiter innen landen und deshalb mehr Bigramme einwärts geschrieben werden.
Zeile 239 bearbeitet:
Beispiel 1 sieht da schon viel angenehmer aus:
geändert in:
dies sieht da schon viel angenehmer aus:
Zeile 252 bearbeitet:
Beispiel 2 minimiert die seitlichen Nachbaranschläge auf beiden Seiten nochmal deutlich:
geändert in:
K.A,Y minimiert die seitlichen Nachbaranschläge auf beiden Seiten nochmal deutlich:
Zeile 255 bearbeitet:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem leicht schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW. Die anderen Eigenschaften sind auch hier auch auf Augenhöhe mit AdNW.
geändert in:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem leicht schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW.
10.06.2012 07:57 Uhr von ksweber - Hintergrundfarbe geändert
Zeile 10 bearbeitet:
[--[@ K.O,Y VGCLßZ
geändert in:
%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[--[@ K.O,Y VGCLßZ
Zeile 88 bearbeitet:
[--[@ K.A,Y PDLMJß
geändert in:
%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[--[@ K.A,Y PDLMJß
Zeile 175 bearbeitet:
[--[@ KUÜ.Ä VGCLJF
geändert in:
%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[--[@ KUÜ.Ä VGCLJF
Zeilen 235-236 bearbeitet:
links rechts (AdNW)
5.53% 2.05%
geändert in:
%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[@ links rechts (AdNW)
5.53% 2.05%@]
Zeilen 238-239 bearbeitet:
links rechts (Beispiel 1:K.O,Y)
1.32% 2.05%
geändert in:
%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[@ links rechts (K.O,Y)
1.32% 2.05%@]
Zeilen 245-249 bearbeitet:
links rechts (AdNW)
5.53% 2.05%
.
links rechts
(Beispiel 1:K.O,Y)
1.32% 2.05%
geändert in:
%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[@ links rechts (AdNW)
5.53% 2.05%@]

%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[@ links
rechts (K.O,Y)
1.32% 2.05%@]
Zeilen 251-252 bearbeitet:
links rechts (Beispiel 2:K.A,Y)
0.75% 1.42%
geändert in:
%block bgcolor=#f0f9ff padding=5px%[@ links rechts (K.A,Y)
0.75% 1.42%@]
31.05.2012 21:01 Uhr von ksweber -
Zeile 253 bearbeitet:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem leicht schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW. Die anderen Eigenschaften sind auch hier auf Augenhöhe mit AdNW.
geändert in:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem leicht schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW. Die anderen Eigenschaften sind auch hier auch auf Augenhöhe mit AdNW.
31.05.2012 20:43 Uhr von ksweber - Den beiden Beispielen Namen vergeben
Zeile 9 bearbeitet:
!!!Beispiel 1: K.O,Y
geändert in:
!!!K.O,Y
Zeile 87 bearbeitet:
!!!Beispiel 2: K.A,Y
geändert in:
!!!K.A,Y
Zeilen 173-174 bearbeitet:
!!!"Aus der Neo-Welt"
geändert in:
!!!«Aus der Neo-Welt»
Zeilen 233-234 bearbeitet:
!!!Beispiel 1:
'''K.O,Y''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade Links hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
geändert in:
!!!K.O,Y:
K.O,Y unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade Links hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
Zeilen 242-243 bearbeitet:
!!!Beispiel 2:
'''K.A,Y''' sieht von den Zahlen und der Belegung her
geändert in:
!!!K.A,Y:
K.A,Y sieht von den Zahlen und der Belegung her
31.05.2012 20:40 Uhr von ksweber -
Zeile 3 bearbeitet:
Versucht man, die Anzahl der Nachbaranschläge, die ''nicht'' von Zeige- und Mittelfinger angeschlagen werden,
geändert in:
Versucht man, die Anzahl der Nachbaranschläge, die {+nicht+} von Zeige- und Mittelfinger angeschlagen werden,
31.05.2012 20:38 Uhr von ksweber -
Zeilen 231-234 bearbeitet:
'''Beispiel 1:K.O,Y''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade Links hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
geändert in:
Legt man andere Schwerpunkte bei der Optimierung einer Tastaturbelegung, dann verschieben sich auch die Qualitätsmerkmalswerte. Optimiert man auf hohem Niveau, dann gewinnt man an einer Stelle, muss aber man an anderer Stelle Einbußen hinnehmen. Was sind die Hightlights und was sind die negativen Seiten dieser beiden AdNW-Alternativen?

!!!Beispiel 1:
'''
K.O,Y''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade Links hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
Zeilen 240-243 bearbeitet:
Als weiteren Vorteil dieser Tastaturbelegung erkennt man, dass noch mehr Anschläge mit der Grundreihe gemacht werden können, als mit AdNW, nämlich 74,15% statt 71,91%. Dies mehr an Anschlägen wird unter anderem durch ein weniger an Anschlägen auf der unteren Reihe gewonnen. Andere Kriterien sind auf Augenhöhe mit AdNW.

'''Beispiel 2:K.A,Y''' sieht von den Zahlen und der Belegung her
etwas anders aus als AdNW - eigentlich sind nur die Buchstaben auf der Grundreihe in etwa stehen geblieben. Diese Tastaturbelegung hat bisher den niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit "anderen Fingern"
als Zeige- und Mittelfinger. Dadurch, dass hier auch die rechten Buchstabenpositionen neu angeordnet wurden, konnte auch rechts die Anzahl der Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern minimiert werden.
geändert in:
Als weiteren Vorteil dieser Tastaturbelegung erkennt man, dass noch mehr Anschläge mit der Grundreihe gemacht werden können, als mit AdNW, nämlich 74,15% statt 71,91%. Dies mehr an Anschlägen wird unter anderem durch ein weniger an Anschlägen auf der unteren Reihe gewonnen, was sehr angenehm ist. Andere Kriterien sind auf Augenhöhe mit AdNW. In der Summe also keine Nachteile durch die Optimierung!

!!!Beispiel 2:
'''K.A,Y''' sieht von den Zahlen und der Belegung her
etwas anders aus als AdNW - eigentlich sind nur die Buchstaben auf der Grundreihe in etwa stehen geblieben. Diese Tastaturbelegung hat bisher den niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit ''anderen Fingern''
als Zeige- und Mittelfinger. Dadurch, dass hier auch die rechten Buchstabenpositionen neu angeordnet wurden, konnte auch rechts die Anzahl der Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern minimiert werden.
Zeile 247 hinzugefügt:
.
Zeile 253 bearbeitet:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem etwas schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW. Die anderen Eigenschaften sind auch hier auf Augenhöhe mit AdNW.
geändert in:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem leicht schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW. Die anderen Eigenschaften sind auch hier auf Augenhöhe mit AdNW.
31.05.2012 20:28 Uhr von ksweber -
Zeilen 239-240 bearbeitet:
'''Beispiel 2:K.A,Y''' sieht von den Zahlen und dem Ansatz
etwas
anders aus als AdNW. Diese Tastaturbelegung hat bisher den niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit "anderen Fingern" als Zeige- und Mittelfinger. Dadurch, dass hier auch die rechten Buchstabenpositionen neu angeordnet wurden, konnte auch rechts die Anzahl der Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern minimiert werden.
geändert in:
'''Beispiel 2:K.A,Y''' sieht von den Zahlen und der Belegung her
etwas
anders aus als AdNW - eigentlich sind nur die Buchstaben auf der Grundreihe in etwa stehen geblieben. Diese Tastaturbelegung hat bisher den niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit "anderen Fingern" als Zeige- und Mittelfinger. Dadurch, dass hier auch die rechten Buchstabenpositionen neu angeordnet wurden, konnte auch rechts die Anzahl der Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern minimiert werden.
Zeile 248 bearbeitet:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem etwas schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW.
geändert in:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem etwas schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW. Die anderen Eigenschaften sind auch hier auf Augenhöhe mit AdNW.
31.05.2012 06:48 Uhr von ksweber -
Zeile 235 bearbeitet:
links rechts (Beispiel 1)
geändert in:
links rechts (Beispiel 1:K.O,Y)
31.05.2012 06:47 Uhr von ksweber -
Zeile 231 bearbeitet:
'''Beispiel 1:K.O,Y''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade rechts hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
geändert in:
'''Beispiel 1:K.O,Y''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade Links hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
31.05.2012 06:43 Uhr von ksweber - Besprechung der Eigenschaften überarbeitet
Zeilen 4-5 bearbeitet:
so gering wie möglich zu halten, bekommt man eine neue Gruppe von Tastaturen. Solche Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern sind physiologisch schwierig, da diese Finger nur unter großer Konzentration unabhängig bewegt werden können. Eine Tastaturbelegung, die sich diesem Umstand widmet steht damit im Geiste Dvoraks.
geändert in:
so gering wie möglich zu halten, bekommt man eine neue Gruppe von Tastaturen. Solche Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern sind physiologisch schwierig, da diese Finger nur unter großer Konzentration unabhängig bewegt werden können. Eine Tastaturbelegung, die sich diesem Umstand widmet steht damit im Geiste [[Dvorak|Dvoraks]].
Zeile 9 bearbeitet:
!!!Beispiel 1
geändert in:
!!!Beispiel 1: K.O,Y
Zeile 87 bearbeitet:
!!!Beispiel 2
geändert in:
!!!Beispiel 2: K.A,Y
Zeile 231 bearbeitet:
'''Beispiel 1''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade rechts hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
geändert in:
'''Beispiel 1:K.O,Y''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade rechts hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
Zeilen 237-240 bearbeitet:
Als weiteren Vorteil dieser Tastaturbelegung erkennt man, dass noch mehr Anschläge mit der Grundreihe gemacht werden können, als mit AdNW, nämlich 74,15% statt 71,91%. Dies mehr an Anschlägen wird durch ein weniger an Anschlägen auf der unteren und der oberen Reihe gewonnen. Andere Kriterien sind auf Augenhöhe mit AdNW.

'''Beispiel 2''' sieht von den Zahlen und dem Ansatz
etwas anders aus als AdNW. Sie hat bisher den niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit "anderen Fingern" als Zeige- und Mittelfinger. Dadurch, dass hier auch die rechten Buchstabenpositionen neu angeordnet wurden konnte auch rechts die Anzahl der Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern minimiert werden.
geändert in:
Als weiteren Vorteil dieser Tastaturbelegung erkennt man, dass noch mehr Anschläge mit der Grundreihe gemacht werden können, als mit AdNW, nämlich 74,15% statt 71,91%. Dies mehr an Anschlägen wird unter anderem durch ein weniger an Anschlägen auf der unteren Reihe gewonnen. Andere Kriterien sind auf Augenhöhe mit AdNW.

'''Beispiel 2:K.A,Y''' sieht von den Zahlen und dem Ansatz
etwas anders aus als AdNW. Diese Tastaturbelegung hat bisher den niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit "anderen Fingern" als Zeige- und Mittelfinger. Dadurch, dass hier auch die rechten Buchstabenpositionen neu angeordnet wurden, konnte auch rechts die Anzahl der Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern minimiert werden.
Zeile 243 bearbeitet:
links rechts (Beispiel 1)
geändert in:
links rechts (Beispiel 1:K.O,Y)
Zeile 246 bearbeitet:
links rechts (Beispiel 2)
geändert in:
links rechts (Beispiel 2:K.A,Y)
Zeile 248 bearbeitet:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Erhöhung der Anzahl der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen. Erkauft wurden diese Vorteile mit einen etwas schlechteren Lagepunktewert und etwas mehr Arbeit für den linken Zeigefinger, als bei AdNW.
geändert in:
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Steigerung der Bevorzugung der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen für die äußeren Finger der rechten Hand. Erkauft wurden diese Vorteile mit einem etwas schlechteren Lagepunktewert und 1,6% mehr Anschlägen auf der unteren Zeile, als bei AdNW.
30.05.2012 22:33 Uhr von ksweber - Besprechung der Eigenschaften hinzugefügt
Zeilen 4-6 bearbeitet:
so gering wie möglich zu halten, bekommt man eine neue Gruppe von Tastaturen. Hier zwei Statistiken mit deutschem Korpus:
geändert in:
so gering wie möglich zu halten, bekommt man eine neue Gruppe von Tastaturen. Solche Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern sind physiologisch schwierig, da diese Finger nur unter großer Konzentration unabhängig bewegt werden können. Eine Tastaturbelegung, die sich diesem Umstand widmet steht damit im Geiste Dvoraks.

Hier zwei Statistiken mit deutschem
Korpus im Vergleich mit AdNW:
Zeilen 231-234 bearbeitet:
Diese Tastaturbelegung 2 sieht von den Zahlen und dem Ansatz
etwas anders aus als AdNW. Sie ist es aber wert, ausprobiert zu werden. Sie hat den
niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit "anderen
Fingern" als Zeige- und Mittelfinger.
geändert in:
'''Beispiel 1''' unterscheidet sich von AdNW nur in der linken Seite der Belegung, die rechte Seite entspricht 1:1 AdNW. Gerade rechts hat AdNW relativ viele Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern:
links rechts (AdNW)
5
.53% 2.05%
Beispiel 1 sieht da schon viel angenehmer aus:
links rechts (Beispiel 1)
1.32% 2.05%
Als weiteren Vorteil dieser Tastaturbelegung erkennt man, dass noch mehr Anschläge mit der Grundreihe gemacht werden können, als mit AdNW, nämlich 74,15% statt 71,91%. Dies mehr an Anschlägen wird durch ein weniger an Anschlägen auf der unteren und der oberen Reihe gewonnen. Andere Kriterien sind auf Augenhöhe mit AdNW.

'''Beispiel 2''' sieht von den Zahlen und dem Ansatz
etwas anders aus als AdNW. Sie hat bisher den niedrigsten Wert für Nachbaranschläge mit "anderen Fingern" als Zeige- und Mittelfinger. Dadurch, dass hier auch die rechten Buchstabenpositionen neu angeordnet wurden konnte auch rechts die Anzahl der Nachbaranschläge mit den äußeren Fingern minimiert werden.
links rechts (AdNW)
5.53% 2.05%
links rechts (Beispiel 1)
1.32% 2.05%
Beispiel 2 minimiert die seitlichen Nachbaranschläge auf beiden Seiten nochmal deutlich:
links rechts (Beispiel 2)
0.75% 1.42%
Weitere Vorteile der Tastaturbelegung von Beispiel 2 sind die deutliche Erhöhung der Anzahl der Einwärtsbewegungen und eine Verringerung der Kollisionen. Erkauft wurden diese Vorteile mit einen etwas schlechteren Lagepunktewert und etwas mehr Arbeit für den linken Zeigefinger, als bei AdNW.
30.05.2012 21:32 Uhr von ksweber -
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30.05.2012 20:17 Uhr von ksweber -
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!!!"Aus der Neo-Welt" auf Deutsch
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!!!"Aus der Neo-Welt"